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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Montag, 11. Mai 1891, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1891-05-11.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-E3EC-B.

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Montag, 11. 5. 1891

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Montag, 11. Mai 1891

11. 5. War Abend Mz. in Hainbach. Kühler Frühlingsabend; draußen im Gartenhaus das Nachtmahl ganz allein. Die Rückfahrt.―

Könnt ich zum Augenblicke sagen: Verweile doch! ― Und doch gibts noch immer kaum einen, den ich völlig rein genossen. Daß sie dasselbe schon gefühlt vor mir ― wenn sie auch tausendmal und gewiss mit Überzeugung schwört ― nein! ― ich komm nicht drüber weg.―

Finanziell derout.

Auch Vorm. war sie bei mir.

In einem kleinen Wochenblatt steht über die Ranzoni, daß sie nächstens in einem realist. Lustspiel von A. S. spielen wird. Ich habe also schon meine Marke.