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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Montag, 14. Juli 1930, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1930-07-14.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1B11-3.

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Chronik

Montag, 14. 7. 1930

Aufenthaltsorte
Pollaczek: Schnitzler und ich
Wiener Schnitzler
Kempny Tagebuch

Hedy Kempny, Tagebucheintrag vom 14. Juli 1930

Quelle: Hedy Kempny und Arthur Schnitzler: Das Mädchen mit den dreizehn Seelen. Eine Korrespondenz ergänzt durch Blätter aus Hedy Kempnys Tagebuch sowie durch eine Auswahl ihrer Erzählungen. Hg. v. Heinz P. Adamek. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1984. (Neue Frau)

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Montag, 14. Juli 1930

14/7 Tel. mit Dora Berlin.― Ins Mariahilfer Krkh. zu Gustav, Doc. Bachstez kennen gelernt, der die Oper. gemacht. Untersuchung des Augs guter Verlauf.― Mit Oberin Jeidels Sanatorium für nachher besprochen.― Gustav, von Abschied gerührt: „Sie werden mir sehr abgehn.“

Nach Jahren Louis Mandl (im Spital) begegnet, als heitern alten Herrn (jünger als ich).

In der Stadt. Verabredung mit Suz., einiges zusammen besorgt (sie für ihren Buben Hut) ― zu mir nach Hause; sie speist bei mir (mit Heini).― Entwirft dann Briefe, zum Theil in meinem Namen (an Besnard, Bloch etc.). Ich leih ihr Bücher;― Füllfeder, Straußentäschchen.― Besprechen den Sommer.― C. P.s Brief.―

Lese die Therese Übersetzung von Suz. zu Ende.

― Reisevorbereitungen.―

Allein zu Hause genachtm.

Lese Hausmann, Salut gegen Himmel; Frank Harris, Erinnerung weiter.