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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Dienstag, 8. Mai 1923, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1923-05-08.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-10D3-3.

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Chronik

Dienstag, 8. 5. 1923

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Traumtagebuch

Traum vom 8. Mai 1923

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

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Dienstag, 8. Mai 1923

8/5 Schlafwagen Traum von einem Schiff;― ich und eine Reisende oder Sklavin ― ?― Ein Kapitän war da,― ich oder ein Fremder ― irgendwie arabisch; er (oder ich?) sprach zu Heini, als wollte er ihm (wofür?) eine verspätete Strafe androhn.― Dann von H. K.

Ankunft Mittag Berlin. Fürstenhof.― Dora M. holt mich aus dem Hotel. Auf dem Weg Station zu ihrem Haus vom „Verf.“ (zum ersten Mal).― Dort in Familienkreis Mittagessen.―

Nm. zu Dir. Feilchenfeld (Bank für ausw. Handel); weil ich daran denke, ihm meine fin. Angelegenheiten zu übertragen.

„Tribüne“ mit Dr. und Dora M., sowie Lor. „Die Hose“ von Sternheim. Nachher bei Brechler gen.―